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Forscher haben begeistert entdeckt, dass CBD Lungenschäden durch COVID-19 verhindern könnte!

Seit COVID-19 Ende 2019 und Anfang dieses Jahres zum ersten Mal bekannt wurde, waren die schädlichen Auswirkungen des Virus auf die menschliche Lunge eines der Dinge, die den Wissenschaftlern die größten Sorgen bereiteten.

Jetzt scheint es, als ob CBD, oder Cannabidiol, diese Sorgen möglicherweise entkräften könnte.

Wissen Sie, einer der gefährlichsten Effekte von COVID-19 ist ein sogenannter Zytokinsturm, im Prinzip eine Überreaktion des Immunsystems, die dazu führt, dass der Körper seine eigenen Zellen angreift anstatt das Virus zu attackieren.

Das Endresultat für viele Patienten mit COVID-19 ist, dass ihre Lungen völlig zerstört werden. Tatsächlich sind Zytokinstürme, oder diese Immunsystem-Überreaktion, die führende Todesursache während der Coronavirus-Pandemie.

Bis jetzt gibt es über 22,8 Millionen Erkrankungen und 797.700 Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19.

Dass CBD, eine einfach online erhältliche Substanz, Opfern helfen könnte, spendet vielen auf der ganzen Welt Trost.

Das sollten Sie über CBD und COVID-19 wissen:

COVID-19 hat die Tendenz, eine übermäßige Reaktion des Immunsystems zu verursachen, die schnell die Lungen schädigt und dazu führen kann, dass diese ein Ort werden, wo sich das Virus leicht reproduziert, anstatt dass sie ihre „normale Arbeit“ ausführen, nämlich unserem Körper Sauerstoff zur Verfügung zu stellen und potentiell schädliche Gase wie Kohlendioxid zu eliminieren.

Wenn die Lungenschädigung zu weit fortschreitet, übernehmen mechanische Beatmungsgeräte die lebenswichtige Atmungsfunktion der Lunge. Die Theorie hinter Beatmungsgeräten ist, dass sie Patienten ermöglichen, weniger Energie für das Atmen und mehr für die Bekämpfung des Virus zu verwenden.

Jedoch deuten derzeitige Beweise darauf hin, dass 30-50% der Patienten, die mechanische Beatmung benötigen… nicht überleben.

Aus diesem Grund sind Forscher so aufgeregt über die Ergebnisse ihrer neuen Studie.

Was die Studie sagt:

Erste Beweise aus der am Dental College of Georgia und am Medical College of Georgia durchgeführten Studie zeigen, dass CBD Patienten mit Anzeichen von Atemnot dabei helfen kann, extreme Interventionen wie Gerätebeatmung zu vermeiden und auch den Tod durch akutes Lungenversagen zu verhindern.

„Unsere Laborstudien deuten darauf hin, dass pures CBD den Lungen dabei helfen kann, sich von der übermächtigen durch das COVID-19-Virus verursachten Entzündung, auch Zytokinsturm genannt, zu erholen und im Körper gesündere Sauerstoffwerte wiederherzustellen“, sagte Studien-Co-Autor Dr. Jack Yu, Arzt, Wissenschaftler und Oberarzt der pädiatrischen plastischen Chirurgie am MCG.

Das sind wahrhaft aufregende Neuigkeiten für jeden, der sich um die Effekte von COVID-19 sorgt.

Was genau ist also CBD?

CBD ist eine chemische Verbindung, die aus Marihuana- oder Hanfpflanzen gewonnen werden kann, beides Arten von Cannabis.

Das entnommene CBD kann beinahe zu allem hinzugefügt werden, von Nahrungsmitteln, Getränken, Ölen, Cremes, bis zu Shampoos und vielem mehr… in den USA hat eine Fastfood-Kette vor kurzem sogar einen Hamburger mit CBD ins Angebot genommen.

Was tut CBD wirklich?

Forscher sind sich nicht ganz sicher, was CBD tut, wenn es in den Körper gelangt.

Eine Theorie ist, dass es die Serotonin-Werte erhöht. Serotonin ist ein Neurotransmitter, der eine große Vielfalt an Funktionen im menschlichen Köper beeinflusst, unter anderem Schmerz, Appetit und Stimmung.

Eine weitere Theorie ist, dass CBD die Entwertung von Endocannabinoiden in unseren Körpern aufhält. Endocannabinoide helfen in der Regulierung von einigen verschiedenen Dingen, am Wichtigsten davon wahrscheinlich Entzündung.

Unbeachtete Entzündungen können zu hunderten verschiedenen Krankheiten führen, unter anderem Diabetes und Krebs.

Egal ob eine dieser Theorien korrekt ist… oder beide… oder ob es einen anderen Mechanismus gibt, der noch nicht entdeckt wurde, CBD scheint ein paar sehr gute Dinge im Körper zu tun.

Zum Beispiel hat die Amerikanische Arzneimittelbehörde im Juni 2018 das Medikament Epidiolex zugelassen, was eine CBD-Tinktur zur Behandlung der Lennox-Gastaut- und Dravet-Syndrome ist. Diese beiden Syndrome sind ernsthafte Anfallserkankungen bei Kindern.

Brasilianische Wissenschaftler berichteten vor kurzem, dass CBD Angstzustände mindert. In einer Studie aus dem American Journal of Psychiatry berichteten Forscher, dass Heroinabhängige, die CBD erhalten hatten, weniger starkes Verlangen nach Heroin verspürten.

Außerdem fanden Forscher in London heraus, dass bei Patienten mit hohem Psychoserisiko, die CBD erhalten hatten, Hirnareale normalisiert wurden, die während einer psychotischen Episode Funktionsstörungen zeigten.

Dies sind nur einige der vielen Studien, die zu CBD durchgeführt werden. Es werden zur Zeit insgesamt über 100 klinische Versuche mit CBD durchgeführt, unter anderem eine wichtige Studie zur Schmerzlinderung, die an der University of California at Los Angeles (UCLA) in den USA stattfindet.

Viele Forscher sind auch eifrig dabei, CBDs Wirkung auf COVID-19 zu untersuchen.

Wie Sie Ihr eigenes CBD bekommen

Sie sollten nach Firmen suchen, die den besten Ruf für Qualität haben und die CBD anbieten, das aus einem Anbaugebiet kommt, das bekannt für die höchsten Qualitätskontrollen beim Hanfanbau ist. Jetzt gerade zählen dazu die Schweiz und die USA.

Vor allem die Schweiz hat sich schnell den Ruf erarbeitet, hochwertiges, aus Hanf gewonnenes CBD zu produzieren.

Eine Firma, die in der Schweiz angebautes CBD in ihren Produkten verwendet, ist Sarah’s Blessing (www.sarahsblessing.de).

Sarah’s Blessing bietet drei verschieden Arten CBD-Öl an – 3%iges, 6%iges und 9%iges, CBD-Bonbons, CBD-Tee in drei Geschmacksrichtungen und eine CBD-Creme.

Das sagt die Firma zu ihren Produkten, und wie sie sich von anderen CBD-Anbietern unterscheidet:

„All unsere Produkte sind hochwertig und wurden von einem Expertenteam entwickelt. Wir verwenden nur beste Zutaten, die wir von unseren Partnern beziehen, die einen starken Fokus auf Sicherheit und Naturschutz haben und uns nur beste, biologische und 100% natürliche Qualität liefern. All unsere Produkte werden ausgiebig getestet und untersucht, um unseren Kunden nur die hochwertigsten Produkte zu liefern.“

Die Firma hat außerdem dies zu den möglichen Nebenwirkungen von CBD zu sagen:

„Hanf gilt als allgemein sicher, sodass es keine signifikanten Nebenwirkungen von CBD geben sollte, aber wir können sie nicht ausschließen, da es wirklich davon abhängt, wie Ihr Körper diese Nahrungsergänzungsmittel verträgt und sich an sie anpasst. Wir empfehlen Nutzern, ihren Arzt zu Rate zu ziehen, bevor sie ein Nahrungsergänzungsmittel, auch unser organisches CBD-Öl, verwenden.“

Weitere Faktoren, die Sarah’s Blessing aus der Masse herausstechen lassen:

Um viel mehr über Sarah’s Blessing, seine CBD-Produkte und ihre Sicherheit zu erfahren, besuchen Sie www.sarahsblessing.de.

 

Eigentümer und Betreiber von Sarah’s Blessing:
Spring Life Ltd.
3rd Floor 86-90 Paul Street, London
England, EC2A 4NE
08001809006

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