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Auch in Kanada gilt CBD jetzt als „sicher und gut verträglich“; die weltweiten Absatzzahlen steigen weiter

Ein Team aus Wissenschaftlern befindet CBD für gesunde Erwachsene als „sicher und gut verträglich“, weshalb sie vergangenen Sonntag eine Empfehlung an das kanadische Gesundheitsministerium aussprachen, CBD ohne Rezept verfügbar zu machen.“

Die Freigabe kommt drei Jahre nachdem das kanadische Gesundheitsministerium erstmals einen Expertenrat einberufen hatte, um zu eruieren, ob CBD auch regulär an Verbraucher vertrieben werden sollte, anstatt ausschließlich in spezialisierten Cannabis-Geschäften oder nach ärztlicher Verschreibung.

Neun Experten kamen zu dem Schluss, dass CBD „für die Kurzzeitanwendung (bis zu 30 Tage) in Dosen von 20 mg/Tag bis zu 200 mg/Tag sicher und gut verträglich ist.“

Dieser Expertenrat war zuvor bekannt als Science Advisory Committee on Health Products Containing Cannabis.

Der Vorschlag ist für das Gesundheitsministerium nicht bindend und es gibt keinen Zeitrahmen, innerhalb dessen weitere Schritte zu erfolgen haben. Nichtsdestotrotz kann diese Empfehlung den Grundstein für einen beträchtlichen neue CBD-Markt legen.

Unternehmen begeistert von Entscheidung

Paul Pedersen, CEO von Nextleaf in Vancouver, British Columbia, einem Unternehmen, das CBD- und THC-Extrakte für andere Hersteller produziert, schätzt den aktuellen Schwarzmarkt für CBD in Kanada auf etwa 4 Milliarden USD jährlich.

Er vermutet, dass sich diese Umsätze in die Drogerien und Supermärkte des Landes verlagern würden, wo sie wie andere Nahrungsergänzungsmittel angeboten würden.

Pedersen gab an, dass sein Unternehmen begeistert von der Möglichkeit ist, CBD jetzt überall anbieten zu können, wo Nahrungsergänzungsmittel vertrieben werden.

Der Expertenrat bezog in seine Entscheidung mit ein, dass die Kanadier einer Einnahme von Produkten mit Cannabisextrakten ohne ärztliche Aufsicht offen gegenüberstehen, sie empfahlen aber dennoch das Aufbringen von Warnhinweisen auf CBD-Produkten. Die Experten erwähnten auch, dass die allermeisten Erwachsenen von CBD keinen Rausch erfahren.

Sie fanden heraus, dass die höchste THC-Dosis, die in den Blutkreislauf und somit auch das Gehirn gelangen kann, wenn sich der Konsument an die empfohlene Tageshöchstdosis von 200 mg CBD pro Tag hält, vermutlich zu gering ist, um merkliche psychotrope Effekte zu haben.

In der Empfehlung wurde nicht weiter spezifiziert, ob das CBD aus Hanf- oder Marihuana-Pflanzen gewonnen wurde. Auch zur Wirksamkeit von CBD wurden keine Aussagen getroffen.

Ob CBD in Supermärkten und Kiosken vertrieben werden wird, unterliegt am Ende der Entscheidung des kanadischen Gesundheitsministeriums.

In den USA wird CBD zwar häufig außerhalb einschlägiger Spezialgeschäfte verkauft, da eine Einstufung der Sicherheit durch die FDA (Behörde für Lebens- und Arzneimittel in den USA) noch aussteht, verzichten einige größere Supermarktketten wie etwa Walmart aber nach wie vor auf den Vertrieb von CBD-Produkten.

Der amerikanische Kongress beauftragte 2018 die FDA, den Verkauf von Hanfprodukten zu überwachen, was zu einer Überprüfung der Gesetzeslage zum Thema CBD geführt hat.

Die FDA gab jedoch immer wieder an, dass keine ausreichenden Daten vorlägen, um Gesetze zu frei verkäuflichen Hanfprodukten zu erstellen.

Durch die Entscheidung, CBD als „sicher und gut verträglich“ zu bezeichnen, reiht sich Kanada in eine ganze Reihe anderer Länder ein, in denen CBD so bewertet wird (und umfassend verfügbar ist), darunter England, Deutschland und viele andere.

Wie sicher ist CBD also?

CBD ist immer noch eine relativ neue Substanz. Da Marihuana seit so langer Zeit illegal ist, gab es bisher wenige Versuche mit CBD. Das ändert sich, aber die Ergebnisse der Versuche werden nicht in naher Zukunft verfügbar sein.

Das bedeutet, dass CBD-Nutzer Vorsicht walten lassen sollten. Wenn Sie CBD nehmen möchten, sollten Sie den Anweisungen der Verpackungsbeilage des gekauften Produkts genau folgen. Nehmen Sie keine höheren Dosen.

Eine weitere Frage bei der Sicherheit von CBD ist, ob das genutzte CBD aus Marihuana oder aus Hanf gewonnen wurde. Während beide zur Cannabis-Familie gehören, unterscheiden sie sich stark in den Risiken, die sie für CBD-Nutzer darstellen.

Das müssen Sie wissen:

CBD aus Marihuana kann auch mehr THC enthalten, eine weitere chemische Verbindung aus der Cannabispflanze. THC ist die Substanz, die Konsumenten beim Rauchen oder Essen von Marihuana high werden lässt.

Aus diesem Grund kann CBD aus Marihuana in manchen Ländern auf Grund der halluzinogenen Effekte verboten sein.

Hanf dagegen darf nur maximal 0,3 % THC enthalten. Das bedeutet, dass Konsumenten durch den Konsum aus Hanf gewonnenen CBDs nicht „high“ werden können. Diese Art von CBD ist überall legal.

Zur Wiederholung: um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Nutzer nach aus Hanf gewonnenem CBD suchen.

Ein weiteres Sicherheitsproblem bei CBD ist die Qualitätskontrolle.

Viele Anbieter verwenden beim Anbau ihrer Hanfpflanzen Pestizide. Außerdem wurde bei vielen CBD-Nahrungsergänzungsmitteln festgestellt, dass sie große Mengen Schwermetall und potentiell gefährliche Mikroben enthielten.

Um diese Probleme zu vermeiden, sollten Sie nach Firmen suchen, die den besten Ruf für Qualität haben und die CBD anbieten, das aus einem Anbaugebiet kommt, das bekannt für die höchsten Qualitätskontrollen beim Hanfanbau ist. Jetzt gerade zählen dazu die Schweiz und die USA.

Vor allem die Schweiz hat sich schnell den Ruf erarbeitet, hochwertiges, aus Hanf gewonnenes CBD zu produzieren.

Möchten Sie CBD ausprobieren?

Eine Firma, die in der Schweiz angebautes CBD in ihren Produkten verwendet, ist Sarah’s Blessing.

Sarah’s Blessing bietet CBD-Öl in verschiedenen Wirkstoffkonzentrationen an und außerdem noch weitere Produkte wie CBD-Bonbons, CBD-Tee und eine CBD-Creme.

Das sagt die Firma zu ihren Produkten, und wie sie sich von anderen CBD-Anbietern unterscheidet:

„All unsere Produkte sind hochwertig und wurden von einem Expertenteam entwickelt. Wir verwenden nur beste Zutaten, die wir von unseren Partnern beziehen, die einen starken Fokus auf Sicherheit und Naturschutz haben und uns nur beste, biologische und 100 % natürliche Qualität liefern. All unsere Produkte werden ausgiebig getestet und untersucht, um unseren Kunden nur die hochwertigsten Produkte zu liefern.“

Die Firma hat außerdem dies zu den möglichen Nebenwirkungen von CBD zu sagen:

„Hanf gilt als allgemein sicher, sodass es keine signifikanten Nebenwirkungen von CBD geben sollte, aber wir können sie nicht ausschließen, da es wirklich davon abhängt, wie Ihr Körper diese Nahrungsergänzungsmittel verträgt und sich an sie anpasst. Wir empfehlen Nutzern, ihren Arzt zu Rate zu ziehen, bevor sie ein Nahrungsergänzungsmittel, auch unser organisches CBD-Öl, verwenden“.

Weitere Faktoren, die Sarah’s Blessing aus der Masse herausstechen lassen:

Um noch mehr über Sarah’s Blessing, seine CBD-Produkte und ihre Sicherheit zu erfahren, klicken Sie jetzt www.sarahsblessing.de.

 

Eigentümer und Betreiber von Sarah’s Blessing:
Spring Life Ltd.
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England, EC2A 4NE
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